RE/MAX: Der Traum vom eigenen Haus ist erfüllbar - Fördertöpfe richtig nutzen
(openPR) - „Angehende Immobilienbesitzer können nach wie vor mit staatlicher Unterstützung rechnen. Es kommt nur darauf an, die entsprechenden Töpfe zu finden und richtig zu nutzen.“ Knapp ein Jahr nach Abschaffung der Eigenheimzulage geben die rund 500 deutschen Makler des weltweit größten Immobiliennetzwerks RE/MAX Entwarnung für alle, die den Traum vom eigenen Haus geplatzt glaubten. Die RE/MAX-Makler der Region Rhein-Neckar haben hilfreiche Tipps für Bauherren und solche, die es werden wollen.
„Über die entsprechenden Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellt der Bund weiterhin günstiges Baugeld zur Verfügung. Und diese Programme wurden 2006 erheblich aufgestockt“, erläutert Harry Elgaß, Geschäftsführer des RE/MAX-Büros in der Mannheimer Augustaanlage. Die günstigen Darlehen können zum einen für Kauf oder Neubau, zum anderen für Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen an bestehenden Immobilien abgerufen werden. Sie sind unabhängig vom Einkommen des Antragstellers und werden in der Regel über die Hausbank beantragt. Der Antrag muss jedoch bereits vor dem ersten Spatenstich oder vor Abschluss des Kaufvertrages bei der KfW eingegangen sein.
„Wer von den Programmen der KfW maximal profitieren will, sollte bei der Planung seiner Immobilie auch an die Umwelt denken“, rät Bernd Hacke, RE/MAX-Geschäftsführer aus Speyer. „Während das allgemeine KfW-Wohneigentumsprogramm zwar attraktiv, aber angesichts des derzeit allgemein niedrigen Zinsniveaus nicht unschlagbar ist, bieten die Programme aus dem Bereich „Ökologisch Bauen“ Konditionen, mit denen es ein privater Kreditgeber nur schwerlich aufnehmen kann.“ Voraussetzung: Das neue Eigenheim muss so konstruiert sein, dass es möglichst wenig Energie verbraucht. Über die Schaffung neuen Wohnraums hinaus, fördert die KfW im Rahmen ihres CO2-Gebäudesanierungsprogramms auch die Renovierung bereits bestehender Immobilien, die vor dem 31.12.1983 fertiggestellt wurden. Weitere Informationen zu den KfW-Programmen gibt es unter www.kfw.de.
Mit schmalem Geldbeutel zum Traumhaus
„Kunden, die nur über einen schmalen Geldbeutel verfügen, raten wir, sich über die Wohnbau-Förderprogramme auf Länderebene zu informieren“, ergänzt Nils Hacke, Geschäftsführer des RE/MAX-Büros in Ludwigshafen. So stellt etwa die baden-württembergische Landesbank für einkommensschwache Familien mit Kindern sowie für schwer behinderte Menschen, die auf dem freien Wohnungsmarkt häufig ins Hintertreffen geraten, zinsgünstige Darlehen zur Verfügung. Ob die Förderung in Anspruch genommen werden kann, hängt von gewissen Einkommensgrenzen ab. Wo diese liegen und weitere Informationen zu den verschiedenen Programmen finden sich auf den Internetseiten der Landesbank unter www.l-bank.de. „Da die Programme sehr unterschiedlich ausgestaltet sind und bei der Einkommensermittlung Freibeträge abgezogen werden können, raten wir auch Kunden, deren Verdienst auf den ersten Blick zu hoch erscheint, hier nachzuforschen.“ Wer seinen Hauskauf erst in ein paar Jahren plant und bis dahin noch möglichst viel Eigenkapital ansparen will oder wer eine günstige Anschlussfinanzierung sucht, sollte auf keinen Fall versäumen, die staatliche Wohnbauprämie oder die Arbeitnehmersparzulage zu nutzen. Gekoppelt an bestimmte Einkommensgrenzen legt die öffentliche Hand auf die Vermögenswirksamen Leistungen, die ein Arbeitnehmer bekommt, eine gewisse Summe obendrauf. „Ein Geschenk, das man nicht ausschlagen sollte“, so Bernd Hacke.
Förderungslücke durch intelligente Finanzierungskonzepte kompensieren
Insgesamt können die verbliebenen staatlichen Förderungsmaßnahmen den Wegfall der Eigenheimzulage nicht auffangen. „Trotz der ungebrochenen Nachfrage nach der eigenen Immobilie tun sich unsere Kunden bei der Finanzierung heute schwerer als früher“, beobachtet Andreas Bender, Geschäftsführer des Mannheimer RE/MAX-Büros im Lindenhof. Neue Finanzierungsformen, wie sie unabhängige Broker im Internet anbieten, können hier Abhilfe schaffen. „Schon mit einer Zinsersparnis von 0,5 Prozentpunkten lässt sich der Wegfall der Eigenheimzulage in vielen Fällen kompensieren.“ Allerdings rät er dringend davon ab, einem einzelnen Anbieter blind zu vertrauen: „Beim Immobilienkauf geht es um große Summen und lange Laufzeiten. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte man sich auf jeden Fall von Profis beraten lassen.“ Ratschläge der weltweit 120.000 RE/MAX-Makler sind fundiert, da alle Büros rund um den Globus denselben Service bieten. Zudem organisiert das RE/MAX-Netzwerk für seine Mitglieder regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen, die internationalen Standards entsprechen.
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RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine enorme Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilenmarkts weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. Mit demselben Anspruch ist die Masterfranchiseregion RE/MAX Deutschland Südwest auf dem Markt aktiv. Ziel ist die flächendeckende Präsenz und eine neue Qualität in der Vermittlung von Immobilien in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX über 120.000 Immobilienmakler in über 6.500 Büros und 63 Ländern, in Deutschland über 500 Makler in rund 120 Büros.
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