Transfettsäurefreie Herstellung von Siedegebäcken

(openPR) - Frittieren ohne schädliche Transfette mit FALA Parason

Achern, 13. Februar 2007. Backbetriebe, die mit Fritierfetten mit einem geringen Transfettsäuregehalt ihre Siedegebäcke zubereiten, bieten ihren Kunden einen besonderen ernährungsbewußten und cholesterinfreien Genuss. Neben Fast Food sind vor allem diese Backwaren mit Transfetten hoch belastet. Die Schädlichkeit von Transfettsäuren wurde in letzter Zeit oft diskutiert und es gibt genügend Studien, die belegen, dass Transfette noch ungesünder sind als bisher angenommen wurde. Der Gehalt an Transfettsäuren in Lebensmitteln sollte daher so niedrig wie möglich sein. Lebensmittel mit potentiell hohen Werten an künstlichen Transfettsäuren finden sich versteckt in Backwaren, Fast Food, Keksen und frittierten Produkten sowie in fetten oder süßen Brotaufstrichen. Da der Verzehr von Transfettsäuren sich von allen Fettsäuren am ungünstigsten auf den Cholesterinspiegel auswirkt, kann es zu Herz-, Kreislauf und Arteriosklerose-Erkrankungen führen. Fala bietet mit dem Produkt Parason ein ungehärtetes pflanzliches Frittier- und Siedeöl, hergestellt aus gentechnisch unbehandelter Rohware, das zum transfettsäurefreien Sieden von Frittiergut wie zum Beispiel Berliner, Krapfen, Quarkbällchen oder Spritzkuchen eingesetzt werden kann.

Transfette kommen in kleinen Mengen in der Natur vor, entstehen aber vor allem, wenn Pflanzenöle gehärtet werden. Solche Transfette industriellen Ursprungs bergen ernsthafte Gefahren für die menschliche Gesundheit. Bereits bei geringer Einnahme pro Tag steigt das Risiko für Herzkreislauferkrankungen erheblich. Ungehärtete Fette sind daher aus gesundheitlichen Aspekten vorzuziehen. Die Vorbeugung ist nicht einfach, da es in den meisten Ländern weder eine Deklarationspflicht, noch eine gesetzliche Höchstgrenze gibt. In einigen Ländern wie zum Beispiel Dänemark wird der Transfettsäuregehalt in Nahrungsfetten schon seit 2004 per Gesetz sogar auf maximal 2% beschränkt und dies führte dort zum vollständigen Verschwinden dieser Fettsäureart in Nahrungsmitteln. Seit 2006 sind in den USA Produkte, die Transfettsäuren enthalten, kennzeichnungspflichtig. Burger King und Starbucks werben derzeit sogar damit, nur noch Lebensmittel ohne Transfettsäuren anzubieten. Wahrscheinlich werden weitere europäische Länder folgen und ähnliche Gesetze zur Reduzierung der Transfettsäuren erlassen. Wie die großen Fast-Food-Ketten, sollten sich Bäckereien und Konditoreien, schon im Vorfeld, über transfettsäurefreie Produkte informieren und schon verwenden, bevor die ersten Verbraucheranfragen kommen.

Welche Lebensmittel einen wie hohen Gehalt an schädlichen Transfettsäuren aufweisen, ist für die Konsumenten noch nicht wirklich transparent. Auch an Bäckereikunden geht die derzeitige Diskussion um den Transfettgehalt in Lebensmitteln sicher nicht spurlos vorbei. Um dem Kunden beim Verzehr von Siedegebäcken vor diesen Risiken zu schützen, sollte ein ernährungsphysiologisch wertvolleres Fett verwendet werden. Charakteristisch für pflanzliches Öl wie Parason, das aus Palm-, Raps- und Sonnenblumenöl besteht, ist, dass die in ihnen überwiegend enthaltenen Fettsäuren einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind. Diese scheinen gegen Herzbeschwerden zu schützen und eine wichtige Rolle für die Funktion von Augen und Gehirn zu spielen. Dies im Gegensatz zu den tierischen Fetten und Ölen, in denen der prozentuale Anteil gesättigter Fettsäuren erheblich höher ist.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, während der Internorga am Fala-Stand (B6.109) in Halle B6 mehr über das Produkt Parason zu erfahren.

Weitere Informationen stehen unter www.fala-hefe.de bereit.

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Über die FALA GmbH:
Am Hauptsitz im badischen Achern und in 12 bundesweiten Niederlassungen bietet die FALA GmbH ein umfangreiches Sortiment an Produkten und Dienstleistungen für die Bäckerei- und Konditorei-Branche. Die Hefe-Herstellung gehört dabei bereits seit 1968 zu FALAs Kernkompetenzen. 130 FALA-Mitarbeiter sorgen für die zuverlässige Betreuung und die Belieferung von über 15.000 Bäckerei- und Konditorei-Betrieben in ganz Deutschland. Höchste Anforderungen an Sauberkeit und die strikte Einhaltung sämtlicher Hygienestandards stehen dabei immer an erster Stelle. Durch intensive Kontakte zu Herstellern und Spezialisten in ganz Europa können den Kunden beste Produktqualität sowie die Weitergabe marktgerechter Konditionen garantiert werden. Dabei stehen für die FALA GmbH die Meinung und der enge persönliche Kontakt zu den Kunden immer im Fokus ihrer Arbeit. Als eines der ersten Unternehmen der Zulieferbranche für Bäckereien und Konditoreien hat FALA Ende 2006 die Zertifizierung nach dem Standard IFS - Logistic im höheren Niveau (Higher Level) erfolgreich absolviert. Damit erfüllt FALA die Anforderungen des internationalen Food Standards auf höchster Ebene und gewährleistet ihren Kunden die gewünschte hohe Transparenz und Qualität innerhalb ihrer Lieferprozesse. Weitere Informationen stehen auch unter www.fala-hefe.de bereit.



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OpenPR - http://openpr.de/news/120019/Transfettsaeurefreie-Herstellung-von-Siedegebaecken.html




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