Wie viel Mobilfunk braucht der Rhein-Neckar-Kreis?

Heidelberger Baubiologe Alexander Nastasi Tel: 06224/ 92 42 56 (openPR) - Der Heidelberger Baubiologe und Rutengänger Alexander Nastasi über `seine` Stadt und die Entwicklungen im hochfrequenten Bereich in den letzten Jahren. Mobilfunk ist für uns schon zum Alltag geworden, überall klingelt es, piepst eine SMS, summt ein Vibrationsalarm. Was all diese kleinen Sender benötigen, ist eine Funkverbindung, dazu stehen auf vielen Gebäuden diese netten Sendemasten. Dass die Bevölkerung schon sensibilisiert auf dieses Thema reagiert, erkennt man ganz einfach mitten in Heidelberg: Achten Sie mal bei Ihrem nächsten Spaziergang auf dem Kaufhof am Bismarckplatz – dort finden Sie einige Mobilfunkantennen oben auf dem Gebäude (wie auch wenige Meter entfernt auf dem Gebäude der Post). Jetzt laufen Sie einige Meter in die Hauptstraße hinein und schauen sich die braunen Türme auf dem Kaufhof in der Hauptstraße an, darunter sind Mobilfunkantennen – getarnte.
Warum aber soll ich etwas tarnen, wenn es doch gar keinen Einfluss auf meine Gesundheit haben kann ? Die Wissenschaft ist mittlerweile zu einem anderen Schluss gekommen, einige Effekte sind unumstößlich bewiesen:
- DNA-Brüche und damit verbundene Genschäden
- Geldrollenbildung im Blut (Verklumpungen)
- Leukämie
- Krebs, Augen- und Hirntumore
- Öffnung der Blut-Hirn-Schranke
- Unfruchtbarkeit, Reduzierung der Spermienbeweglichkeit
- Tinnitus, Hörsturz, Stress der Hörnerven
- Blutdruckerhöhung
- freie Radikale, oxidativer Stress
- allergische Hautreaktionen
- Schädigung des Immunsystems
- Schlafstörungen
- Kopfschmerz, Schwindel
- Hormonveränderungen, besonders Melatonin und Serotonin
- Veränderung von Hirnströmen und Hirnaktivität, EEG Effekte
- Spaltung der Zellkerne, Zellveränderungen und –schäden
- kognitive Leistungsabfälle, Konzentrations- und Merkschwäche

Doch sind es nur diese Mobilfunkmasten ? Nein, auch DECT Telefone haben sehr ungünstige Auswirkungen auf uns (Quelle: Zeitschrift Ökotest vom Februar 2006) oder W-LAN Sender, wie sie auch in Heidelberg und Mannheim aus dem Boden schießen, die folgen sind oft Verspannungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme – und das ist erst der Anfang von einer ständigen hochfrequenten gepulsten Strahlung, der wir uns immer wieder freiwillig aussetzen.

Was können Sie tun ? Sie können Ihre Wohnung schützen, um so zumindest zu Hause einen Ort der Regeneration für Ihren Körper zu haben. Sie können die Nutzung Ihres Handys verändern. Sie können bewusster auf hochfrequente Strahlenquellen achten, jeder Baubiologe wird Ihnen dabei gerne unterstützend zur Seite stehen. Denn auch in diesem Bereich gib es viele unsinnige Produkte, z.B. Chips, die Sie auf Ihr Handy kleben, um aus der ungünstigen eine günstige Strahlung zu machen ….

Heidelberger Baubiologe
Alexander Nastasi
Waldstrasse 25/1
69207 Sandhausen bei Heidelberg
Tel:06224/924256
www.Baubiologe-nastasi.de

Alexander Nastasi ist seit 2004 im Rhein-Neckar-Kreis als Baubiologe und Rutengänger mit vielen Vorträgen und Publikationen unterwegs. er klärt über Elektrosmog, Mobilfunk und die alte lehre des Rutengehens auf. Aktuelle Informationen können sie jederzeit im Internet auf der Webseite www.baubiologe-nastasi.de abrufen.



Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf
OpenPR - http://openpr.de/news/116311/Wie-viel-Mobilfunk-braucht-der-Rhein-Neckar-Kreis.html




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