BLICK IN DIE WELT DER ZELLEN WIRD SCHÄRFER
Aufnahme mit dem Rasterkraftmikroskop
(openPR) - Biotechnologieregion Dresden zieht nach sechs Jahren Bilanz
(Dresden, 24. November 2006) Das Netzwerk BioMeT Dresden zieht in seiner Abschlusskonferenz Bilanz über die geleistete Arbeit. Aufgabe war die Entwicklung der Biotechnologieregion Dresden. Die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) dafür bereitgestellten Mittel in Höhe von zirka 24 Mio. Euro wurden vor allem für die Umsetzung von interdisziplinären Forschungsprojekten eingesetzt – mit nachhaltigen Effekten für die Region. Dresden hat sich zu einem anerkannten Standort für Spitzenforschung entwickelt, Unternehmen haben sich angesiedelt und neu gegründet, Arbeitsplätze sind entstanden. Ein Erfolgsrezept scheint die unverwechselbare Note zu sein: In Dresden arbeiten Biologen, Mediziner und Techniker eng zusammen.
28. November, 2006, 12.30 bis 13.15 Uhr
Gebäudeensemble Hellerau, Eingang D, Galerie
Moritzburger Weg 67
01109 Dresden
Im Mittelpunkt der Pressekonferenz steht die Präsentation der Forschungsergebnisse, darunter innovative Verfahren für die Herstellung von Ersatzknochen, für einen schärferen Blick in Zellen und die biokompatible Beschichtung von Kunststoffherzklappen.
Die Pressekonferenz findet im Rahmen der Abschlusskonferenz statt, zu der wir Pressevertreter auch herzlich einladen. Beginn ist bereits um 10.00 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten.
GWT-TUD GmbH
Chemnitzer Str. 48b
01187 Dresden
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
Telefon (0351) 87 34 17 12
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Die GWT-TUD GmbH ist ein Forschungsunternehmen und übernimmt die Lösung komplexer Aufgaben für Kunden aus Mittelstand und Industrie. Das Leistungsspektrum umfasst Forschung und Entwicklung, Beratung sowie Management und Organisation auf allen Technologiefeldern. Ingenieure und Projektmanager der GWT realisieren individuelle Innovationen über die gesamte Wertschöpfungskette. Dabei arbeiten sie in interdisziplinären Teams eng mit den Wissenschaftlern der Technischen Universität Dresden (TUD) und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen. Die GWT verfügt über erfahrene Mitarbeiter mit aktuellstem Expertenwissen und einem scharfen Blick für Machbarkeit und wirtschaftlichen Nutzen. Anwendungsorientierung, Vertraulichkeit und Zuverlässigkeit sind dabei oberste Unternehmensprinzipien.
Die in zehn Jahren gewonnenen 1.000 Kunden kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Im Geschäftsjahr 2005 erwirtschaftete das sächsische Unternehmen 16,6 Mio. Euro. Mit dem Gewinn werden die Lehre und Forschung an der Technischen Universität Dresden unterstützt.
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