Gegenseitig voneinander profitieren
(openPR) - Die International Business School Lippstadt (IBS) fördert die enge Zusammenarbeit ihrer Studenten mit der regionalen Wirtschaft – in Form von Projektarbeiten
Lippstadt, Februar 2007 – Für Studenten, die ein praxisnahes und international ausgerichtetes Studium
Seit jeher pflegt die Business School Kontakte zu Unternehmen und bringt ihren Studenten praktisches berufliches Wissen bei. In jüngster Zeit aber kristallisieren sich weitere Formen der berufspraktischen Erweiterung des im Unterricht erworbenen Wissens heraus: Studentische Projektarbeiten mit der heimischen Wirtschaft. „Zahlreiche unserer Studenten wirken als Ideengeber für die regionale Standortentwicklung und ortsansässige mittelständische Unternehmen – sei es in Form projektbezogener Diplomarbeiten, konkreter Planungsprojekte oder Umfragen“, so Dr. Zünkler.
So beschäftigt sich beispielsweise die Studentin Flaminia von Wolff Metternich im Rahmen ihrer Diplomarbeit (Thesis) im Fach Immobilienmarketing mit der weiteren Nutzung eines brach liegenden Kasernengeländes in Lippstadt. Ziel ist es, ein Nutzungskonzept für einen Teil der Konversionsflächen zu entwerfen. „Die Studentin arbeitet eng mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Lippstadt und dem Bau- und Planungsamt zusammen. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf den baurechtlichen Bedingungen einer weiteren Nutzung. Konkret plant sie die Nutzung als generationenübergreifendes Sport- und Gesundheitszentrum“, erläutert Christian Lorberg, zuständig für Unternehmenskommunikation bei der IBS. „Es hat sich gezeigt, dass in der Region ein Bedarf in dieser Hinsicht besteht, der auch mit den Wünschen der Ortsansässigen im Einklang steht und so allen gerecht wird“.
Eine andere Studentin beschäftigt sich mit dem alten Güterbahnhof in Lippstadt, der möglicherweise abgerissen und in ein modernes Einkaufszentrum umgewandelt werden soll. „Wie soll ein Stadtteil in Randlage revitalisiert und mit den Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt verbunden werden?“ ist die Frage, die Studentin Viktoria Hellmann in ihrer Diplomarbeit beantworten möchte. „Solche Arbeiten dienen den Verantwortlichen bei Stadt und Verwaltung immer wieder als Ideengeber und vermitteln Denkanstöße. Kompetente Außenstehende wie unsere Studenten können viel unbefangener an eine Situation herangehen und die Interessen aller Beteiligten miteinander in Einklang bringen. Bisher ist das hervorragend gelungen – auch weil unsere Studenten sich hervorragend in das jeweilige Thema eingearbeitet haben“, berichtet Christian Lorberg.
Auch andere interessante Projekte von Studenten der IBS – beispielsweise die Befragung im Auftrag des Fördervereins der Volkshochschule zur weiteren Entwicklung der Angebote der VHS - dienen allen Beteiligten: Der VHS selbst, die durch die Umfragen neue Erkenntnisse über den Bedarf gewinnt und den Studenten, die so in die praktische Marktforschung hineinschnuppern. Auch regional ansässige und international tätige Unternehmen profitieren vom Einsatz der Studenten der IBS: So werden derzeit Marktforschungsprojekte erarbeitet – zum Beispiel zur Einführung eines neuen Produktes in Asien -, es werden Messekonzepte erstellt, wie beispielsweise die Planung eines 200 Quadratmeter großen Messestandes auf einer Zulieferermesse für ein mittelständisches Unternehmen.
Eine Zusammenarbeit von Studenten und Unternehmen, die sich mittlerweile bewährt hat und dem gegenseitigen Vorteil dient: „Nicht nur die Unternehmen und Institutionen profitieren von der Arbeit der Newcomer, die häufig frischen Wind in Diskussionen und Planungen bringen, sondern in erster Linie die Studenten selbst. Seit einigen Jahren verändert sich der Arbeitsmarkt für Akademiker, Hierarchien werden flacher und es wird immer mehr in kleinen Teams und an konkreten Projekten gearbeitet. Diesem Trend kommen wir an der IBS schon im Studium entgegen. Unsere Studenten sind auf den Berufseinstieg bestens vorbereitet“, freut sich Herr Lorberg. Und das zeigt sich ganz handfest bei Bewerbungen: „Wer im Lebenslauf solche praktischen Arbeiten in Unternehmen vorweisen kann, wer an Projekten schon während des Studiums mitgearbeitet hat, hat eindeutig bessere Karten im Bewerbungspoker“, ist Dr. Matthias Zünkler überzeugt.
International Business School Lippstadt (IBS)
Dr. oec. HSG Matthias Zünkler
Im Eichholz 10
D-59556 Lippstadt- Bad Waldliesborn
fon: +49 (2941) – 9444 - 44
fax: +49 (2941) – 9444 - 99
mail: info.lippstadt@international-business-school.de
web : www.ibs-lippstadt.de
Die International Business School (IBS) arbeitet nach amerikanischem Vorbild und bildet als private Alternative zur Universität Internationale Betriebswirte mit den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement und Wirtschaftspsychologie aus. Absolventen der Bildungsinstitution sind mittlerweile in Führungspositionen internationaler Unternehmen wie OBI, DaimlerChrysler, IBM und General Electric tätig. Neben dem Managementstudium an der IBS besteht die Möglichkeit, in Lippstadt - Bad Waldliesborn ein paralleles Studium zum Bachelor of Arts Honours (BA Hons) in Business Management der University of Sunderland (UK) und - nach drei Jahren Berufspraxis - ein berufsbegleitendes Studium zum Master of Business Administration (MBA) bzw. Doctor of Business Administration (DBA) der AACSB International - akkreditierten School of Management der University of Surrey (UK) zu absolvieren. Die Studienabschlüsse zum BA, MBA und DBA sind vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen staatlich bestätigt. Neben dem Standort Lippstadt - Bad Waldliesborn hat die International Business School noch Niederlassungen in Bad Nauheim bei Frankfurt am Main, in Nürnberg und in Berlin. BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung sind möglich.
Ein Early Start for Beginners mit Schnupperstudium bietet die International Business School (IBS) am Mittwoch 28. Februar von 15 – 18 Uhr in Raum 5 an. Der nächste Studienbeginn ist am 1. Oktober 2007.
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